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Das spanische Nachtleben

Die spanische Hauptstadt Madrid ist nicht für Kulturliebhaber ein Highlight – vor allem das Nachtleben kann sich absolut sehen lassen! Rund um den Placa del Sol – den man in Madrid auch einfach nur “Sol” nennt – befindet sich eine unglaubliche Dichte an Bars, Pubs, Clubs, Cafés, Restaurants und vielem mehr. Die besten Tipps, um ins Nachtleben von Madrid zu starten, verrät der nachfolgende Artikel.

Unterwegs in Madrid: Das spanische Nachtleben

Wer abends durch die belebten Straßen des Zentrums von Madrid schlendert, wird des Öfteren von Promotern angesprochen werden, die einem kostenfreie Drinks in verschiedenen Diskotheken anbieten. Dies klingt zwar im ersten Moment vielleicht etwas dubios, ist aber prinzipiell ein gutes Schnäppchen, da ein Longdrink in vielen Clubs oft teuer ist.

Bevor es jedoch ins spanische Nachtleben geht, beginnt der Abend meist mit Freunden in der heimischen Küche oder in einer Bar, man isst gemeinsam etwas und genießt die ersten Drinks. Erst nach Mitternacht geht es dann los in die Clubs und Diskotheken. Gefeiert wird dann bis die Sonne aufgeht – die meisten Clubs schließen erst um sechs oder sieben Uhr morgens. Übrigens: Anstehen muss man vor fast allen Clubs – selbst bei nicht sonderlich beliebten Locations. Es lohnt sich also meist nicht, nur wegen der langen Warteschlange weiterzuziehen.

Gran Via in Madrid, Spain, Europe.

Die besten Clubs der Stadt – Tipps zum Ausgehen in Madrid

Wer abends in Madrid unterwegs ist, hat die Qual der Wahl: Von schicken Luxusclubs über alternative Pubs bis hin zu Diskotheken, in denen die ganze Nacht House und Elektro gespielt wird, findet sich für jeden etwas Passendes.

Fans der High Society und des gehobenen Ambientes treffen sich gerne im Palacio de Gabiria. Dieser Club ist der In-Treffpunkt der spanischen Schickeria, doch auch Touristen mischen sich gerne unter das Partyvolk. Gespielt werden Latino, Charts, Funk, House und die spanische Techno-Variante Bacalao.

Fans von House und Elektro kommen dagegen – wie könnte es auch anders sein? – im Elektro auf ihre Kosten. Dieser Club befindet sich in einer alten Lagerhalle und bietet bis zu 5.000 Menschen Platz. Beeindruckende Licht- und Raucheffekte sowie ein überwältigendes Soundsystem garantieren eine unvergessliche Nacht.

Mag man es lieber gemütlich und genießt ein Bier in ungezwungener Atmosphäre, dann ist das Sala Siroco das Richtige. Indie, Rock und Alternative gehören hier genauso zum Programm wie verschiedene Live-Konzerte, die mehrmals pro Woche stattfinden.

Ausgehen kann man in Madrid an wirklich jedem Tag im Jahr – und dabei muss man nicht einmal dieselbe Location zweimal besuchen, denn die Auswahl ist riesig. Doch muss man auch wirklich Spanisch sprechen? Die Menschen sind sehr aufgeschlossen, man kommt vor allem mit jungen Leuten schnell ins Gespräch – Spanisch sprechen ist also nicht unbedingt nötig! Wer dennoch die Grundlagen der spanische Sprache erlernen möchte, versucht sich am besten ein paar Wochen vor dem Urlaub zumindest an einem Crashkurs – oder aber, sucht sich einen Tandempartner vor Ort, der mit einem gemeinsam die spanische Sprache übt.

Extra-Tipp: Wer nachts Hunger bekommt, findet an zahlreichen Straßenständen lecker belegte Baguettes. Hier gilt: Dort, wo die längsten Schlangen sind, ist das Essen meist am besten. Es lohnt sich also, etwas geduldig zu sein, wenn man einen echten Klassiker des spanischen Nachtlebens testen möchte. Ein Geheimtipp ist das “Bocadillo de calamares” mit frittierten Calamari – unbedingt probieren!

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